Termine für Wochenkurse

„Schule unterwegs“, so lautete der Titel des Lehrgangs, der im Schullandheim Bauersberg für 61 Gymnasialreferendare aus ganz Bayern und vier Lehrgangsleiter stattfand. In dreieinhalb Tagen wurde gelehrt und gelernt, geplant, gewandert, ausprobiert und experimentiert, und am eigenen Beispiel erfahren, was es bedeutet, mit einer Schülergruppe mehrere Tage auswärts zu verbringen. Und sei es nur, um an die Hausschuhpflicht oder die Nachtruhe erinnert zu werden.

Am Schullandheim Bauersberg werden die Schüler der Realschulen im Rahmen der MINT21-Initiative an Bayerischen Realschulen und ergänzend zum schulischen Unterricht durch Wochen-Intensivkurse nachhaltig gefördert. Die MINT21-Initiative geht auf den Landeselternverband der bayerischen Realschulen, das bayerische Schullandheimwerk (BSHW) und das bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus zurück.

(Leitung: StDin Christa Jandausch, StRin Anita Schieck, StR Dominik Aust, StR Matthias Spannl) – Dieses Jahr brachte der Kalender vier Lehrgangsleiter von „Schule unterwegs“ sowie 61 Teilnehmer – alle Gymnasialreferendare aus ganz Bayern – schon Ende März ins Schullandheim Bauersberg in die Rhön. Hier wurde in dreieinhalb Tagen gelehrt und gelernt, geplant und gemacht, gewandert und zusammen gesessen, ausprobiert und experimentiert, und am lebenden Beispiel erfahren, was es bedeutet, mit einer Schülergruppe mehrere Tage auswärts zu verbringen. Und sei es nur, um an die Hausschuhpflicht oder die Nachtruhe erinnert zu werden.

Von der Faszination des Wassers – Das Schullandheim Bauersberg ist ein MINT-Standort, das bedeutet, dass im Rahmen der Initiative MINT an Bayerischen Realschulen der Fachbereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik mit einem besonderen Schwerpunkt belegt wird. Am Schullandheim Bauersberg ist es der Schwerpunkt „Wasserchemie“, erklärten Gregor Gunzenheimer (Seminarrektor als Zentraler Fachleiter Chemie bayerischer Realschulen) und Dr. Andrea Schmitt, die pädagogische Leiterin des Schullandheim Bauersberg. Um als außerschulischer Lernort zur Verfügung zu stehen wurde ein komplettes Schülerlabor angeschafft, das im Rahmen der ersten Lehrerfortbildung von 16 Lehrkräften aus Unter-, Ober- und Mittelfranken sowie Oberbayern genutzt wurde. Gregor Gunzenheimer zeigte sich von der Raumausstattung im Schullandheim Bauersberg begeistert und verwies auf die moderne Einrichtung mit Lüftungs- und Absauganlage, Chemikalien- und Gasflaschenschrank.

Zwei Wochen lang befassten sich interessierte Jugendliche im Schullandheim am Bauersberg mit vielerlei Themen rund um die Astronomie. Es handelte sich dabei um das astronomische Sommerlager der VEGA (Vereinigung für Jugendarbeit in der Astronomie).

Gemeinsam in einem Bus fuhren 59 Ministranten aus der Pfarreiengemeinschaft Erlenbach-Triefenstein ins Schullandheim Bauersberg in der Rhön.

Schon zum zweiten Mal nahmen wir , die Theo-Betz-Schule aus Neumarkt i. d. Oberpfalz die lange Strecke in die Rhön auf uns, um das Schullandheim Bauersberg mit seinem einmaligen natur(wissenschafts)bezogenen Ansatz zu belegen. Hier fand und findet das derzeit im Bildungsbereich überall geforderte „ganzheitliche“, „kompetenzorientierte“ und kooperative Lernen immer schon in Reinform statt:

Einweihung vom neuen Braunkohleschaustollen und geologischen Wanderweg am Bauersberg – Der Rothsee rockt – dieses Motto wurde der Mainfrankentour von Bayern 1 am Bauersberg ganz spontan zugesprochen. Rund 800 Besucher waren schon lange vor Beginn der Sendung zum Bauersberg oberhalb von Bischofsheim, genauer zum Rothsee gekommen, um die Sendung und das dazugehörige Rahmenprogramm mitzuerleben.

ich TU WAS!... im Schullandheim – Am 22. Mai 2014 stellten sich im Schauerhaus Oberaudorf erstmals die sechs bayerischen ich TU WAS!-Schullandheime vor!

Ganz im Zeichen des MINT-Projektes stand der Besuch des Sachgebietsleiters für Wasserwirtschaft an der Regierung von Unterfranken, Axel Bauer, im Schullandheim Bauersberg.

Wieder einmal verbrachten Gymnasialreferendare aus ganz Bayern einige Tage im Schullandheim Bauersberg, um sich Grundlagen rund um außerschulische Lernorte, Wanderungen und Schulfahrten anzueignen. Wie wird ein Wandertag geplant? Wie eine mehrtägige Klassenfahrt organisiert? Welche rechtlichen Aspekte müssen bei der Durchführung solcher Unternehmungen beachtet werden? Und: Wie werden dabei möglichst viele Interessen von Schülern, Eltern und auch der Schule berücksichtigt, ohne dabei den Unterrichtsbezug aus den Augen zu verlieren und darüber hinaus das Gemeinschaftserlebnis und den Spaß nicht zu kurz kommen zu lassen?

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